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Firmenrad: Auch die Überlassung von Fahrradzubehör kann steuerfrei sein

Wenn ein Unternehmen einem Beschäftigten zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn ein betriebliches Fahrrad zur privaten Nutzung überlässt, ist dieser geldwerte Vorteil nach Paragraf 3 Nr. 37 des Einkommensteuergesetzes steuerfrei. Die Oberfinanzdirektion Frankfurt hat sich jetzt mit der Frage befasst welche Regelung für welches überlassene... mehr lesen

Inflationsausgleichsprämie kann während Passivphase der Altersteilzeit tariflich ausgeschlossen werden

Wenn ein Tarifvertrag über die Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie Beschäftigte ausschließt, die sich in der Passivphase der Altersteilzeit befinden, ist das dem Landesarbeitsgericht Düsseldorf zufolge zulässig (Az. 14 Sa 1148/23). Eine solche Ausschlussklausel verstoße nicht gegen den Gleichheitssatz. Der Fall betrifft einen Arbeitnehmer... mehr lesen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen wollen Gehaltstransparenz konkret verbessern

Die heikle Gehaltsfrage ist einer der massivsten Stolpersteine in Bewerbungsprozessen. In einer aktuellen Erhebung von The Stepstone Group gaben mehr als die Hälfte der Recruiter*innen (51 Prozent) an, dass abgebrochene Bewerbungsverfahren häufig an unterschiedlichen Vorstellungen über die Vergütung scheitern. Aus Sicht von 23 Prozent platzt eine... mehr lesen

Mehr Gehalt, Homeoffice und Urlaub auch bei jungen Fachkräften Hauptmotivation für einen Quereinstieg

Eine kürzlich unter Karrieretag-Besuchern durchgeführte Befragung mit rund 500 Respondenten widmete sich dem Themenfeld „Quereinstieg“. Überaus deutlich fiel dabei mit satten 94 Prozent die grundsätzliche Bereitschaft zu einem Quereinstieg aus.  Als wichtigste Anreize dafür wurden von den Befragten ein „höheres Gehalt“ (76... mehr lesen

Mehr als 40 Prozent der Bewerber nutzen KI-Tools für Anschreiben, Lebenslauf oder Bewerbungsfoto

Eine kürzlich unter den Besuchern der Karrieretag-Jobmessen durchgeführte Befragung mit rund 500 Respondenten widmete sich dem Themenfeld „KI in Lebenslauf und Bewerbung“. Dabei gaben satte 42,4 Prozent der Befragten an, KI bereits für die Erstellung oder Verbesserung ihrer Bewerbungsunterlagen verwendet zu haben. Auch unter den bisherigen... mehr lesen

So können Unternehmen die steuerliche Identifikationsnummer von Arbeitnehmern ermitteln

Ab dem Veranlagungszeitraum 2023 ist für die elektronische Übermittlung von Lohnsteuerbescheinigungen zwingend die Angabe einer steuerlichen Identifikationsnummer notwendig. Wie Unternehmen vorzugehen haben, wenn die Identifikationsnummer eines ihrer Beschäftigten nicht vorliegt, regelt ein aktuelles BMF-Schreiben (GZ IV C 5 - S 2295/21/10001:001;... mehr lesen

Inflationsausgleichsprämie: Befristet Beschäftigte dürfen nicht schlechter gestellt werden

Bis zu 3000 Euro Inflationsausgleichsprämie dürfen Unternehmen ihren Beschäftigten noch bis Ende 2024 steuerfrei auszahlen. Kollegen mit befristeten Verträgen dürfen sie dabei allerdings ohne sachliche Rechtfertigung nicht anders behandeln als unbefristet Beschäftigte, so das Arbeitsgericht Stuttgart (Az. 3 Ca 2713/23).  Das beklagte... mehr lesen

FG Baden-Württemberg: Aussetzungszinsen von monatlich 0,5 Prozent sind verfassungsgemäß

Im Juli 2022 hatte das Bundesverfassungsgericht die Höhe des gesetzlichen Zinssatzes von monatlich 0,5 Prozent beziehungsweise 6 Prozent im Jahr auf Steuernachzahlungen und Steuererstattungen des Finanzamts für verfassungswidrig erklärt, unter anderem weil sich der typisiert festgelegte Zinssatz im Laufe der Zeit unter veränderten tatsächlichen... mehr lesen

BFH präzisiert Anforderungen an ein elektronisches Fahrtenbuch für die Steuererklärung

Bei einem in elektronischer Form geführten Fahrtenbuch muss es sich um ein in sich geschlossenes Verzeichnis und damit ein Fahrten-'Buch' handeln, betont der Bundesfinanzhof in einem aktuellen Beschluss (Az. VI B 37/23). Eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugte Datei genügt diesen Anforderungen demnach nur, wenn nachträgliche Veränderungen... mehr lesen

BFH: Keine Einkommensteuer auf Veräußerung von Nachlassvermögen

Für den Verkauf einer zum Nachlass einer Erbengemeinschaft gehörenden Immobilie dürfen die Finanzämter künftig keine Einkommensteuer mehr verlangen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung verändert (Az. IX R 13/22). In dem verhandelten Fall ging es um einen Mann, der 2015 die Immobilien einer Frau... mehr lesen

BFH präzisiert Berechnung des Grundlohns bei steuerfreien Zuschlägen

Um die Steuerfreiheit von Zuschlägen zur Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit zu bemessen, ist der Grundlohn die entscheidende Basis. Der Bundesfinanzhof hat sich jetzt mit der Frage befasst, was genau als Grundlohn gilt – der vertraglich vereinbarte Arbeitslohn oder der dem Arbeitnehmer tatsächlich zufließende Arbeitslohn? Basis der Entscheidung... mehr lesen

Stepstone Gehaltsreport 2024: Gehaltstransparenz immer wichtiger

Im Wettbewerb um die besten Talente wird Gehaltstransparenz seitens der Unternehmen immer wichtiger. Einer aktuellen Studie der digitalen Recruiting-Plattform The Stepstone Group zufolge würden sich 9 von 10 Befragten eher auf einen Job bewerben, wenn das künftige Einkommen von Anfang an offengelegt wird. 6 von 10 haben demnach sogar auf die Bewerbung... mehr lesen

KfW-ifo-Fachkräftebarometer - Fachkräftemangel weiterhin historisch hoch

Der Fachkräftemangel in Deutschland hat durch die Konjunkturschwäche abgenommen: Im Oktober 2023 melden 39% der Unternehmen im KfW-ifo-Fachkräftebarometer eine Behinderung ihrer Geschäftstätigkeit durch fehlendes Fachpersonal – das sind 4 Prozentpunkte weniger als im Juli, dem Zeitpunkt der letzten Erhebung, und 11 Prozentpunkte weniger als... mehr lesen

Arbeitgeber können bis Ende 2024 eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie zahlen

Seit dem 26. Oktober 2022 können Unternehmen ihren Beschäftigten freiwillig eine Inflationsausgleichsprämie von bis zu 3000 Euro zukommen lassen. Der Bund der Steuerzahler weist darauf hin, dass eine solche Zahlung noch bis zum 31. Dezember 2024 möglich ist. Dabei handele es sich dabei um einen steuerlichen Freibetrag, wenn das Geld in diesem... mehr lesen

Kein Ordnungsgeldverfahren für verspätete Offenlegung des Jahresabschlusses 2022

Unternehmen, die ihren Jahresabschluss mit Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 vor dem 2. April 2024 offenlegen, müssen nicht mit einem Ordnungsgeldverfahren nach Paragraf 335 Handelsgesetzbuch rechnen. Das geht aus einer Meldung des Bundesamtes für Justiz unter der Rubrik Ordnungsgeld/Vollstreckung hervor. Das gibt Unternehmen drei Monate mehr Zeit,... mehr lesen

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